lulu.fm ab 01.02.2017 auch im Rhein-Main-Gebiet

lulu.fm, das Radio für die Gay-Community, sendet ab 1. Februar 2017 auch im gesamten Rhein-Main-Gebiet über Digitalradio DAB+. Die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) hat lulu.fm am 12. Dezember 2016 die Lizenz für die letzten noch verfügbaren DAB+ Kapazitäten in dem begehrten großen Sendegebiet, der viertgrößten Metropolregion Deutschlands, erteilt. Das Sendegebiet umfasst das komplette Rhein-Main-Gebiet, von Gießen im Norden, über Frankfurt, den Landeshauptstädten Wiesbaden und Mainz, Darmstadt, Rüsselsheim, Worms, bis nach Mannheim im Süden und Aschaffenburg im Osten. Mit drei leistungsstarken Antennen auf dem Europaturm in Frankfurt, auf dem großen Feldberg und in Mainz-Kastel erreicht lulu.fm dann mehr als 4,5 Mio Einwohner und viele Pendler in der Metropolregion.

„Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, dass die LPR Hessen mit der Zulassung von lulu.fm in uns und unser Programm hat. Wir werden mehr Vielfalt nach Hessen und Rheinland-Pfalz bringen! Und sogar in Teile Baden-Württembergs und Bayerns. Die Metropolregion Rhein-Main ist für uns sehr wichtig, da wir direkt zwei schwul-lesbische Szenen erreichen können, die in Frankfurt und die im Raum Mannheim — und generell bereits viele Radiohörer über DAB+“, sagt lulu.fm Geschäftsführer Frank Weiler. Im bundesweiten Vergleich belegt Hessen mit 24 Prozent der Hörminuten über DAB+ einen Spitzenplatz. lulu.fm sendet bereits seit Oktober 2016 in den Metropolregionen Berlin/ Brandenburg und Hamburg über Digitalradio DAB+ und erreicht dort bereits 7,6 Mio. Einwohner. Ab Sendestart in der Rhein-Main-Metropole erreicht lulu.fm dann mehr als 12 Mio. Einwohner Deutschlands über die Antenne und ist zugleich in fünf Landeshauptstädten zu empfangen.

„DAB+ ist in der Gesellschaft angekommen und die Nutzung nimmt stark zu — und wir scheinen mit unserem schwulen Programm eine vorhandene Lücke zu füllen. Denn das sehr positive Feedback unserer Hörer aus Berlin, Hamburg und Brandenburg hat uns motiviert, schnell in weitere Metropolen zu expandieren. Es ist uns besonders im Bundestagswahljahr 2017 wichtig, ein Sprachrohr mit Reichweite für die bundesweite LSBTI*-Community zu sein“, so Frank Weiler. „Wir freuen uns sehr darauf, ab 1. Februar mit einem erweiterten und interaktiven Programm in dann bereits drei deutschen Metropolen viele Hörer erreichen, unterhalten und über die schwul-lesbische Welt und ihre Themen informieren zu können. Wir werden deshalb unseren Claim ab Februar konsequenterweise in ‚Das schwul-lesbische Metropolenradio‘ umbenennen. Und es wird großartig werden, die Communities in diesen Metropolen über das Radio miteinander zu verbinden.“ Heterosexuelle Menschen, die mal hören wollen, was die Schwulen und Lesben so denken und treiben, sind bei lulu.fm übrigens genau richtig.

lulu.fm macht ein frisches Programm aus, für und über die schwul-lesbische Szene und Community. Ein Programm mit queeren Themen und Menschen, die bei anderen Sendern kaum oder gar nicht vorkommen, und bringt so mehr (Meinungs-)Vielfalt ins Radio. Die Musik bei lulu.fm klingt schwul und die Themen sind es. Die Begriffe ‚Gay’ oder ‚schwul’ stehen hierbei für die gesamte LSBTI/LGBTI*-Community. Mit Sendestart im Rhein-MainGebiet wird nicht nur die Hörerreichweite erweitert, sondern auch das Programm von lulu.fm. Aus dem Anfang Januar neu bezogenen lulu.fm Loft in Köln-Nippes werden Cathrin Herr, Daniel Kasper und Frank Weiler ab 1. Februar im Wechsel live die neue Nachmittags-Show präsentieren. Mit den wichtigsten Infos des Tages aus der bundesweiten schwul-lesbischen Szene, Termin-Tipps für die Metropolen, Interviewgästen, Musik-Tipps und Interaktionen mit Hörern. Aus dem Loft werden künftig auch neue Musik-, Talk- und Themensendungen am Abend und an den Wochenenden gesendet, und es bietet endlich auch genügend Platz und Gemütlichkeit für Studiogäste.

Seit dem DAB+ Sendestart von lulu.fm in Berlin und Hamburg ist das Feedback von Hörern aus der Community durchweg positiv und die Nachfrage nach weiteren Sendegebieten erfreulich hoch. Homosexuelle gelten als Trendsetter und die Bekanntheit und Verbreitung von DAB+ scheint (nach eigener, nicht repräsentativer Umfrage) in der technikaffinen schwulen Zielgruppe generell höher zu sein, als im Durchschnitt. Durch die Vergrößerung des Sendegebiets auf eine technische Reichweite von 12 Mio. Einwohnern und viele hunderte Autobahnkilometer wird lulu.fm auch für Werbetreibende nochmals interessanter, da eine kaufkräftige „Early Adopter“-Zielgruppe mit durchschnittlich höherem Einkommen erreicht werden kann, die bisher nicht gezielt per Radio angesprochen werden konnte. Und schon gar nicht in drei deutschen Metropolen zugleich. Neben der Schaltung von klassischen Werbespots bietet lulu.fm auch crossmediale Mediapakete oder Sponsorings an, besonders für regionale Angebote aus den LSBTI-Szenen in den Metropolen.

Text: Original-Pressemitteilung von lulu.fm

Bilder: lulu.fm

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